Fünf Schritte zur praktischen Implementierung eines Risikomanagementsystems    
 

Die Einführung eines Risikomanagements im Unternehmen bedarf aufgrund des zunächst abstrakt wirkenden Charakters unbedingt der verantwortlichen Unterstützung durch die Geschäftsleitung. Es ist ein strukturiertes Vorgehen erforderlich, um im Ergebnis und damit auch künftig für das Unternehmen erfolgreich und von Nutzen zu sein.
Die Einführung wird im Rahmen eines eigenständig geführten Projektes vorgenommen, um auch die notwendige Signalwirkung, Bedeutung und Akzeptanz für das gesamte Unternehmen zu vermitteln.
Die Projektarbeit selbst findet in Form eines Workshops statt. So werden alle Verantwortlichen der Unternehmensbereiche einbezogen.

Hinweis:
Es darf nicht der Eindruck entstehen, ein aufwendiges Projekt initiieren zu müssen. Ziel muss es sein, von Beginn an alle im Unternehmen Verantwortlichen und Beschäftigten effektiv einzubinden. Externe Berater können spezielles Know-how in das Projekt einbringen, doch umgesetzt und getragen wird das Risikomanagement durch die Mitarbeiter. Diese bringen ihr spezifisches Unternehmenswissen ein und zeigen Lösungen auf, die für ein Risikomanagementsystem genutzt werden können. Grundsätzlich sollte auf vorhandene Informationsquellen im Unternehmen zurückgegriffen werden und lediglich Anpassungen für eine unternehmensgerechte Risikosteuerung vorgenommen werden.
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