Ein effektives Risikomanagement - ohne großen Aufwand eingeführt    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Einführung eines Risikomanagements scheitert häufig an der Frage: WIE setze ich die Anforderungen praktisch um?
WELCHE Zusatzkosten sind für mein Unternehmen damit verbunden? Dadurch werden weitere Maßnahmen vernachlässigt und damit gerade einmal auf die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften - wie immer diese auch interpretiert werden - in Form einer reinen "Risikobuchhaltung" beschränkt.

Die aus dem Risikomanagement resultierenden Vorteile für das Unternehmen werden nicht erkannt. Ein wesentlicher Grund ist, dass in der öffentlichen Diskussion hauptsächlich mit den Rahmenbedingungen des KonTraG (Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich) und Basel II (Unternehmensrating) argumentiert wird. Im Ergebnis betrachten die Verantwortlichen Risikomanagement als eine reine Pflichtübung. Der primäre Nutzen bei der Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen wird nicht gesehen und deshalb die Implementierung solang als möglich hinausgeschoben.

Unbeachtet bleibt, dass in fast allen Unternehmen bereits die Grundlagen eines Risikomanagements bestehen.

Viele der für ein Risikomanagement relevanten Informationen und Daten sind bereits im Unternehmen vorhanden. Sie müssen lediglich durch systematisches Management für eine wert- und erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung nutzbar gemacht werden. Somit werden Chancen und Potenziale von Kosten- und Wettbewerbsvorteilen herausgestellt.
Angefangen bei den Informationen und Daten des Auftragsbestandes und dessen zukünftiger Entwicklung, über die zu erwartenden Zahlungsein- und -ausgänge, den Personal-, Sach- und Materialkosten sowie den Kapitalkosten und den Zins- und Wechselkursschwankungen, bis hin zu den Kunden einschließlich deren Zahlungsmodalitäten. - Die Daten müssen lediglich strukturiert und zusammengeführt werden.

Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen ist es aufgrund ihrer meist niedrigen Eigenkapitalausstattung besonders wichtig, auf die Zahlungsströme, die Liquidität und die Fremdkapitalkosten zu achten. Durch eine konsequente Finanzplanung werden eventuelle Liquiditätsprobleme rechtzeitig erkannt und vermieden. Erst ein systematisches Vorgehen (Management) ermöglicht es, rechtzeitig bestandsgefährdende Risiken (auf Sicht von 12 Monaten) wie auch Risiken, die Einfluss auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage (mit Sicht auf 24 Monaten) haben, zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Jedoch wird in vielen Fällen diesem Sachverhalt bisher zu wenig Bedeutung beigemessen.

Allerdings darf die Risikobetrachtung nicht allein auf den Finanzbereich beschränkt werden. Häufig sind es gerade die Risiken, welche im operativen Bereich des Unternehmens ihren Ursprung haben und zu erheblichen Kosten führen. Untersuchungen haben gezeigt , dass ca. 10% der Gesamtkosten des Unternehmens aus operativen Risiken resultieren Diese "verschwinden" mehr oder weniger "unbemerkt" im unternehmerischen Zahlenwerk und beeinflussen somit "unsichtbar" die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens negativ.


Für den operativen Bereich sind ebenfalls fast immer Informationen vorhanden. - Auch sie müssen nur transparent gemacht und zusammengeführt werden. Fehlbearbeitungen oder Kundenreklamationen, Produktionsausschuss, Leerlaufzeiten in den internen Prozessen oder mangelnde Zugriffsberechtigungen auf hoch sensible Daten in der eingesetzten Informations-Technologie mögen nur als Beispiele dienen.

Nicht zu vergessen die "weichen" Faktoren, wie z.B. Abhängigkeiten von Lieferanten, Kunden oder Schlüsselpersonal (Wissensträger) deren plötzlicher Ausfall sehr schnell zu Problemen im Unternehmen führt.
Sie alle stellen Risiken im Sinne eines Risikomanagements dar, doch erst die Summe aller Einzelrisiken führt zu einem ganzheitlichen Risikomanagement. Vielfach wird übersehen, dass Risikomanagement die Ausgangsbasis für ein aussagekräftiges Rating darstellt. Erst mit einem ganzheitlich praktizierten Risikomanagement sind die Unternehmer in der Lage, die Anforderungen eines externen Ratings zu erfüllen.


Wir von der Firma focus consulting und services AG stehen für einen Ansatz mit dem Sie in Ihrem Unternehmen ein Risikomanagement einfach, effektiv und den gesetzlichen Anforderungen entsprechend realisieren. Sie verfügen damit über ein Instrument , welches Sie in der Unternehmensteuerung unterstützt.

In Kooperation mit renommierten Wirtschaftsprüfern und erfahrenen Risikomanagern haben wir die Anwendungssoftware "procora" (professional corporate risk analysis) für ein übergeordnetes Ziel entwickelt:
Risikomanagement nicht länger als Pflicht, sondern vielmehr als Chancenmanagement zu betrachten. Die Unternehmer erhalten ein Instrument, mit dem Sie das Wissen um ihre Risiken zur Sicherung von Vorteilen und zur Erreichung langfristiger Stabilität nutzen können.
Eine Software, die Sie bei Ihrer Unternehmensführung begleitet und Risiken frühzeitig erkennen lässt.

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